Aktuelle Informationen zur Lage rund um das Corona-Virus

Veröffentlicht am 20.01.2021, 09:29

Hier finden Sie Informationen zu Maßnahmen und Mitteilungen des Landkreises Lerichower Land sowie der Landesregierung Sachsen-Anhalt und der Gemeinde Möser.

Update 20. Januar

Am Abend des 19. Januar 2021 haben Bundeskanzlerin Angela Merkel sowie die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Bundesländer nach mehrstündigen Beratungen  die Verlängerung des aktuellen Lockdowns bis zum 14. Januar beschlossen.

Die Arbeit im Homeoffice soll ausgeweitet werden, die derzeitigen Kontaktbeschränkungen bleiben bestehen. Schulen und Kindereinrichtungen bleiben geschlossen, in öffentlichen Einrichtungen sowie Geschäften und dem öffentlichen Nah- und Fernverkehr müssen medizinische Masken (OP-Masken bzw. Masken mit der Kennzeichnung FFP2 oder KN95) getragen werden.

Nachzulesen ist der gesamte Beschluss im Wortlaut hier.

Update 14. Januar

Das neue Formular für die Notbetreuung in den Kindereinrichtungen, basierend auf den Bestimmungen der Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus, kann abgerufen werden. Klicken Sie oben auf den Link oder hier.

Selbständige und Freiberufler können per Eigenauskunft die notwendige Erklärung für die Notbetreuung abgeben.

Update 8. Januar

Sachsen-Anhalt bleibt bis zum 31. Januar im Lockdown. Schulen und Kindergärten bleiben bis auf eine Notbetreuung geschlossen. Die geltenden Kontaktbeschränkungen werden verschärft. Das sieht die geänderte Corona-Eindämmungsverordnung vor, die das Kabinett heute beschlossen hat. Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff betonte: „Mit der geänderten Verordnung setzt Sachsen-Anhalt die zwischen der Bundeskanzlerin und den Regierungschefs der Länder am 5. Januar getroffenen Vereinbarungen um. Wichtig ist, dass die vom Bund zugesagten Hilfen für die von den Maßnahmen Betroffenen nun zügig fließen.“

Gesundheitsministerin Petra Grimm-Benne appellierte an die Bürger, die Einschränkungen mitzutragen und sich damit solidarisch zu zeigen. Zwar seien die Impfungen gegen Covid-19 angelaufen und ein wichtiger Schritt bei der Bekämpfung der Pandemie, aber die Zahl der Corona-Erkrankten und die Zahl der Todesfälle seien viel zu hoch. „Wir müssen jetzt noch einmal alles tun, um die Fallzahlen zu senken.“

Nach der geänderten Verordnung werden private Zusammenkünfte im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstandes und mit maximal einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person gestattet. Kinder bis 14 Jahre sind von der Regelung nicht mehr ausgenommen.

Für die Schuljahrgänge 1 bis 6 und ab dem siebten Schuljahrgang an Förderschulen gibt es eine Notbetreuung für Kinder, bei denen ein Elternteil in einem systemrelevanten Beruf arbeitet. Für die Abschlussklassen kann Präsenzunterricht zur Prüfungsvorbereitung durchgeführt werden.

Geschäfte, Gastronomie, Sport- und Kulturstätten bleiben geschlossen. Betriebskantinen müssen schließen, wo immer die Arbeitsabläufe dies zulassen. Die Mitnahme von Speisen und Getränken bleibt aber möglich. Ein Verzehr der Speisen vor Ort wird untersagt, es sei denn eine individuelle Speiseneinnahme des Personals ist am Betriebsort nicht anderweitig möglich.

Die Landkreise und kreisfreien Städte sind verpflichtet, die Einschränkung des Bewegungsradius auf 15 Kilometer um den Wohnort zu verordnen, soweit die Inzidenz den Wert von 200 je 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen überschreitet und dies mindestens über fünf Tage andauert. Ausnahmen von diesen Einschränkungen sind nur beim Vorliegen triftiger Gründe zulässig. Dazu gehören unter anderem die Ausübung beruflicher Tätigkeiten, die Inanspruchnahme medizinischer Versorgungsleistungen oder die Wahrnehmung des Sorgerechts. Tagestouristische Ausflüge stellen explizit keinen triftigen Grund dar. Der Radius von 15 Kilometern bestimmt sich als Umkreis um die Gemeinde- bzw. Verbandgemeindegrenze des Wohnortes der betroffenen Person. Um große Menschenansammlungen in touristisch besonders beliebten Regionen zu verhindern können die Landkreise und kreisfreien Städte das Betreten von bestimmten öffentlich zugänglichen Orten wie Skipisten oder Rodelhängen untersagen.

Nachzulesen ist die Verordnung auch hier.

(Quelle: Staatskanzlei des Landes Sachsen-Anhalt/Pressestelle)

Update 5. Januar

Vor dem Hintergrund weiter steigender Infektionszahlen und Todenfälle in Verbindung mit dem neuartigen Corona-Virus vereinbaren die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder:

 

1. Die bestehenden Beschlüsse der Bundeskanzlerin und der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder bleiben weiterhin gültig. Alle bis zum 10. Januar 2021 befristeten Maßnahmen, die auf gemeinsamen Beschlüssen beruhen, werden die Länder in den entsprechenden Landesverordnungen bis zum 31. Januar 2021 verlängern. Die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder bitten alle Bürgerinnen und Bürger dringend, auch in den nächsten drei Wochen alle Kontakte auf das absolut notwendige Minimum zu beschränken und soweit möglich zu Hause zu bleiben.

 

2. In Erweiterung der bisherigen Beschlüsse werden private Zusammenkünfte im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstandes und mit maximal einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person gestattet.

 

3. Betriebskantinen werden geschlossen wo immer die Arbeitsabläufe es zulassen. Zulässig bleibt die Abgabe von mitnahmefähigen Speisen und Getränken. Ein Verzehr vor Ort ist untersagt.

 

4. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber werden dringend gebeten großzügige Home-Office-Möglichkeiten zu schaffen, um bundesweit den Grundsatz „Wir bleiben zuhause“ umsetzen zu können.

 

5. In Landkreisen mit einer 7-Tages-Inzidenz von über 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern werden die Länder weitere lokale Maßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz ergreifen, insbesondere zur Einschränkung des Bewegungsradius auf 15 km um den Wohnort, sofern kein triftiger Grund vorliegt. Tagestouristische Ausflüge stellen explizit keinen triftigen Grund dar.

 

6. Für Alten- und Pflegeheime sind besondere Schutzmaßnahmen zu treffen. Hohe Inzidenzen in der älteren Bevölkerung und zahlreiche Ausbrüche in solchen Einrichtungen in den letzten Wochen trotz aller bereits getroffenen Maßnahmen wie der Umsetzung von Hygienekonzepten und der Bereitstellung von Schutzausrüstung haben dies noch einmal verdeutlicht. Mindestens bis die Impfungen mit beiden Impfdosen in den Einrichtungen abgeschlossen sind und die Personen eine entsprechende Immunität aufgebaut haben, kommt den Schnelltests beim Betreten der Einrichtungen eine besondere Bedeutung zu. Deshalb haben die Länder auf Grundlage des gemeinsamen Beschlusses vom 13. Dezember 2020 eine verpflichtende Testung mehrmals pro Woche für das Personal in den Alten- und Pflegeeinrichtungen sowie für Besucherinnen und Besucher in Regionen mit erhöhter Inzidenz angeordnet. Vielfach fehlen in den Einrichtungen die personellen Kapazitäten, solche Schnelltests vor Ort durchzuführen, obwohl die Abrechnung sowohl der Anschaffung als auch der Testdurchführung über die Testverordnung des Bundes sichergestellt ist. Die Einrichtungen sind in der Verantwortung, eine umfassende Umsetzung der Testanordnung sicherzustellen. Unterstützend werden Bund und Länder aufbauend auf bestehenden Maßnahmen der Länder eine gemeinsame Initiative starten, um Freiwillige vorübergehend zur Durchführung von umfangreichen Schnelltests in die Einrichtungen zu bringen.
Die Hilfsorganisationen in Deutschland haben bereits zugesagt, die entsprechenden Schulungen zu übernehmen. Die kommunalen Spitzenverbände werden dabei koordinieren, um den regionalen Bedarf zu klären und die Bundesagentur für Arbeit wird die Vermittlung unterstützen. Diese Initiative soll auch Einrichtungen der Eingliederungshilfe unterstützen.

 

7. Das Robert-Koch-Institut prüft sorgfältig die Berichte über neue Mutationen mit veränderten Eigenschaften des Virus, etwa in Hinblick auf eine erhöhte Ansteckungsgefahr oder Schwere des Verlaufs in verschiedenen Altersgruppen. Gemeinsames Ziel von Bund und Ländern ist es, den Eintrag von Mutationen mit möglichen pandemieverschärfenden Eigenschaften aus dem Ausland möglichst stark einzudämmen, solche Mutationen in Deutschland durch verstärkte Sequenzierung zu entdecken und deren Ausbreitung durch priorisierte Nachverfolgung und Quarantäne möglichst weitgehend zu begrenzen. Das Bundesministerium der Gesundheit wird auf Basis des 3. Bevölkerungsschutzgesetzes zur verstärkten Sequenzierung eine Verordnung erlassen. Bei nicht vermeidbaren Einreisen aus Gebieten, in denen solche mutierten Virusvarianten vorkommen, wird die Bundespolizei die Einhaltung der besonderen Einreisebestimmungen verstärkt kontrollieren. Die Länder stellen sicher, dass die Kontrolle der Quarantäne in solchen Fällen ebenfalls verstärkt mit besonderer Priorität wahrgenommen wird, ebenso die Nachverfolgung von Fällen beim Auftreten solcher Virusvarianten in Deutschland.

 

8. In den bisherigen Beschlüssen der Bundeskanzlerin und der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder wurde von einem Impfbeginn in 2021 ausgegangen. Nunmehr war es aufgrund einer frühen Zulassung des Impfstoffes von BioNTech / Pfizer und Bereitstellung der Infrastruktur durch die Länder möglich, bereits am 27. Dezember 2020 in allen Ländern mit dem Impfen zu beginnen. 1,3 Millionen Dosen des Impfstoffes wurden bis Jahresende an die Länder ausgeliefert, knapp 2,7 Millionen weitere Dosen folgen bis zum 1. Februar 2021, so dass bis zu diesem Datum ca. vier Millionen Impfdosen ausgeliefert werden können. Der Bund wird den Ländern auf Grundlage der Herstellermeldungen verlässliche Lieferzeiten übermitteln, um ein abgesichertes Terminmanagement vor Ort zu ermöglichen. Bis spätestens Mitte Februar wird allen Bewohnerinnen und Bewohnern von stationären Pflegeeinrichtungen ein Impfangebot gemacht werden können. Dies ist nicht zuletzt wegen der hohen Fallzahlen und der schweren Verläufe im Bereich dieser Einrichtungen ein wichtiges erstes Zwischenziel der Impfkampagne.
Ziel ist es, die anfangs eingeschränkten Produktionskapazitäten in Deutschland zu erhöhen. Dazu unterstützen der Bund und das Land Hessen BioNTech nach Kräften dabei, dass noch im Februar in einem neu eingerichteten Werk in Marburg die Produktion genehmigt und begonnen werden kann. Der Bund wird auch darüber hinaus mit den Herstellern darüber sprechen, wie schnellstmöglich weitere Produktionskapazitäten für Impfstoffe aufgebaut werden können. Im 1. Quartal 2021 ist mit der Zulassung weiterer Impfstoffe und in der Folge mit der Auslieferung weiterer Impfdosen zu rechnen.

 

9. Der Betrieb von Kinderbetreuungseinrichtungen und Schulen hat höchste Bedeutung für den die Bildung der Kinder und für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf der Eltern. Geschlossene Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen, ausgesetzte Präsenzpflicht bzw. Distanzunterricht in Schulen über einen längeren Zeitraum bleibt nicht ohne negative Folgen für die Bildungsbiographien und die soziale Teilhabe der Kinder und Jugendlichen. Dennoch müssen die von den Ländern ergriffenen Maßnahmen auch in diesem Bereich entsprechend des Beschlusses vom 13. Dezember 2020 bis Ende Januar verlängert werden.

 

10. Angesichts der SARS-CoV2-Pandemie kann der bestehende Anspruch in manchen Fällen nicht ausreichen. Deshalb wird der Bund gesetzlich regeln, dass das Kinderkrankengeld im Jahr 2021 für 10 zusätzliche Tage pro Elternteil (20 zusätzliche Tage für Alleinerziehende) gewährt wird. Der Anspruch soll auch für die Fälle gelten, in denen eine Betreuung des Kindes zu Hause erforderlich wird, weil die Schule oder der Kindergarten bzw. die Klasse oder Gruppe pandemiebedingt geschlossen ist oder die Präsenzpflicht im Unterricht ausgesetzt bzw. der Zugang zum Kinderbetreuungsangebot eingeschränkt wurde.

 

11. Die Beschränkungsmaßnahmen wurden in allen Bereichen durch umfangreiche finanzielle Hilfsprogramme des Bundes und der Länder begleitet. Durch Abschlagszahlungen wurden bisher über eine Milliarde Euro an Novemberhilfe durch den Bund an Betroffene ausgezahlt. Die vollständige Auszahlung der beantragten Novemberhilfe über die Länder erfolgt spätestens ab dem 10. Januar 2021. Anträge für die Dezemberhilfe können seit Mitte Dezember 2020 gestellt werden, die ersten Abschlagszahlungen erfolgen seit Anfang Januar. Nunmehr kommt insbesondere der Ãœberbrückungshilfe III des Bundes besondere Bedeutung zu. Dabei wird je nach Umsatzrückgang und Betroffenheit ein bestimmter Prozentsatz der fixen Kosten bis zu einer Höhe von maximal 500.000 Euro pro Monat erstattet. Es werden Abschlagszahlungen möglich gemacht. Erste reguläre Auszahlungen im Rahmen der bis Ende Juni 2021 laufenden Ãœberbrückungshilfe III werden durch die Länder im ersten Quartal 2021 erfolgen. Nachdem der Bund die Voraussetzungen geschaffen hat, werden Bund und Länder die Auszahlungen so schnell wie möglich realisieren.12. Für Einreisen aus Risikogebieten nach Deutschland soll zukünftig grundsätzlich neben der bestehenden zehntägigen Quarantänepflicht, die vorzeitig beendet werden kann, sobald ein negatives Testergebnis eines frühestens am fünften Tag der Quarantäne erhobenen Coronatests vorliegt, zusätzlich eine Testpflicht bei Einreise eingeführt werden (Zwei-Test-Strategie). Der Testpflicht bei Einreise kann durch eine Testung binnen 48 Stunden vor Anreise oder durch eine Testung unmittelbar nach Einreise nachgekommen werden. Die Musterquarantäneverordnung wird entsprechend angepasst und von den Ländern in ihren entsprechenden Verordnungen zum 11. Januar 2021 umgesetzt1. Der Bund wird über die seit August 2020 bestehende Testpflicht hinaus auf der Grundlage des 3. Bevölkerungsschutzgesetzes gesonderte Regeln insbesondere zur Testpflicht vor Einreise für besondere Risikogebiete erlassen, von denen aufgrund von der Verbreitung von Mutationen des Virus oder besonders hoher Inzidenzen ein besonderes Eintragsrisiko besteht. Bund und Länder weisen noch einmal eindrücklich darauf hin, dass Reisen in Risikogebiete ohne triftigen Grund unbedingt zu vermeiden sind und dass neben der Test- und Quarantänepflicht eine Verpflichtung zur digitalen Einreiseanmeldung bei Einreisen aus Risikogebieten besteht.

 

13. Die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder werden im Lichte der weiteren Infektionsentwicklung am 25. Januar 2021 erneut beraten und über die Maßnahmen ab 1. Februar 2021 beschließen.

 

(Quelle: Beschluss aus der Videoschaltkonferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder am 5. Januar 2021)

Update 16. Dezember

Zur aktuellen Eindämmungsverordnung in Sachen Corona-Virus gibt es zahlreiche Fragen, die häufig gestellt werden (frequently asked questions = häufig gestellte Fragen). Der Landkreis Jerichower Land hat einen Antwortkatalog erstellt, der über diesen Link abgerufen werden kann.

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Das neue Formular für die Notbetreuung in den Kindereinrichtungen, basierend auf den Bestimmungen der Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus, kann abgerufen werden. Klicken Sie oben auf den Link oder hier.

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Die Ministerin für Arbeit, Soziales und Integration des Landes Sachsen-Anhalt Petra Grimm-Benne wendet sich in einem Brief an die Eltern von Kindern, die in Kindertageseinrichtungen betreut werden.

Liebe Eltern,

erneut wende ich mich angesichts der ernsten Lage persönlich an Sie. In allen Bundesländern
entwickelt sich die Zahl der infizierten Menschen sowie auch die Zahl der an oder mit Corona
sterbenden Menschen so weit nach oben, dass wir sehr schnell handeln und noch wirksamere Maßnahmen ergreifen müssen, um die Kontakte zu reduzieren.

Das ist dringend erforderlich, um zu vermeiden, dass unser Gesundheitssystem überlastet wird und die Kapazität der Intensiv- und Beatmungsbetten nicht mehr ausreicht, um alle schwer Erkrankten zu versorgen. Deshalb haben die Bundeskanzlerin und die Regierungschefs der Bundesländer am 13. Dezember 2020 miteinander weitergehende Maßnahmen zur Kontaktreduzierung vereinbart.

Dazu gehört, dass die Kindertageseinrichtungen ebenso wie die Schulen für einen Zeitraum bis zum 10. Januar 2021 grundsätzlich geschlossen werden, um die Kontakte so weit wie möglich einzuschränken. Dies hat die Landesregierung am 15. Dezember 2020 in der Neunten Eindämmungsverordnung entsprechend beschlossen.

Angesichts der Erfahrungen aus dem ersten Lockdown und im Wissen, was das für einen großen Teil der Eltern und auch für die Kinder erneut bedeutet, ist uns diese Entscheidung, die noch dazu sehr kurzfristig zu treffen war, sehr schwer gefallen. Um Ihnen etwas Zeit zu geben und zu ermöglichen, eine anderweitige Betreuung für Ihre Kinder zu organisieren, haben wir für die Tage vom 16. bis zum 18. Dezember 2020 festgelegt, dass Sie Ihre Kinder bei dringendem Bedarf an Notbetreuung ohne gesonderten Nachweis in die Kindertageseinrichtungen geben können.

Gleichwohl sind Sie alle aufgefordert, nach Kräften andere Möglichkeiten der privaten Betreuung durch Familie und Freunde zu nutzen und von der Notbetreuung nur Gebrauch zu machen, wenn diese unumgänglich für Sie ist.

Für die Tage ab dem 21. Dezember bis zunächst zum 8. Januar 2021 gilt dann, dass nur noch die Kinder bestimmter Berufsgruppen in den Kindertageseinrichtungen betreut werden können und ein entsprechender Nachweis vorgelegt werden muss. Welche das sind, finden Sie in der Neunten Eindämmungsverordnung. Einen Auszug habe ich als Anlage beigefügt. Da in diesem Zeitraum die Einrichtungen zumindest teilweise bereits Schließzeiten beschlossen haben, hoffe ich, dass die Betreuung Ihrer Kinder für die verbleibenden Resttage organisierbar sein wird.

Mir ist wohl bewusst, dass diese Schließung nach den Herausforderungen der letzten Monate für Sie eine weitere große Belastung darstellt. Gleichzeitig ist diese gemeinsame Anstrengung von Ihnen und vielen anderen notwendig, um die Infektionszahlen zu drücken und im Ergebnis die Kindertagesbetreuung im neuen Jahr wieder dauerhaft zu sichern.

Je erfolgreicher wir in diesem überschaubaren Zeitraum bis zum 10. Januar 2021 die Kontakte reduzieren, desto schneller kön­nen wir zu gewohnten Angeboten auch in der Betreuung unserer Kinder wieder zurückkehren. In diesem Sinne bitte ich Sie, in eigenem und in unser aller Interesse uns dabei zu unterstützen, die Ausbreitung des Virus einzudämmen.
Ich wünsche Ihnen besinnliche Festtage.

Bleiben Sie gesund!
Mit freundlichen Grüßen

Petra Grimm-Benne

(Quelle: Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration des Landes Sachsen-Anhalt)

Update 15. Dezember

Die Landesregierung Sachsen-Anhalts stellt die Neunte Verordnung
über Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Cornnavirus SARS-Co V-2 in Sachsen-Anhalt vor. Darin sind unter anderem die Schließung des Einzelhandels, die Regelungen für Schulen und Kindertagesstätten sowie die Kontaktregelungen für die kommenden Feiertage enthalten.

Mit einer Pressemitteilung fasst die Staatskanzlei des Landes Sachsen-Anhalt die Regelungen für den Lockdown ab Mittwoch, 16. Dezember 2020, und die kommenden Feiertage zusammen.

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Für die von den zusätzlichen Schließungs-Entscheidungen vom 13. Dezember 2020 erfassten Unternehmen werden Zuschüsse zu den Fixkosten gezahlt. Dazu wird die ausgeweitete und bis Ende Juni 2021 geltende Überbrückungshilfe III entsprechend angepasst und nochmals verbessert.
Antragsberechtigt sind Unternehmen, Soloselbständige und selbständige Angehörige der freien Berufe mit einem Jahresumsatz von bis zu 500 Millionen Euro (im Folgenden „Unternehmen“). Sie können die verbesserte Überbrückungshilfe III erhalten. Diese sieht eine anteilige Erstattung der betrieblichen Fixkosten vor. Der Erstattungsbetrag beträgt in der Regel 200.000 Euro, in besonderen Fällen bis zu 500.000 Euro. Nachzulesen sind die Regelungen detaillierter in diesem Dokument.

Update 14. Dezember

Liebe Eltern, im Namen aller Lehrer, der Pädagogischen Mitarbeiter und Beschäftigten der Grundschule Möser wünschen wir, das Leitungsteam der Grundschule, Ihnen


Besinnliche Weihnachten und ein gesundes Jahr 2021“

 

Damit verbunden bedanken wir uns für die gute Zusammenarbeit.

 

Der Präsenzunterricht endet am Dienstag, 15. Dezember 2020, für alle Schüler der 1. bis 4. Klassen um 13 Uhr.

Unterrichtsbeginn im neuen Jahr ist am Montag, 11. Januar 2020.

 

Wir möchten Sie eindringlich bitten, Ihre Kinder möglichst zu Hause zu lassen, damit das Ziel dieser Regelung erreicht werden kann.

Nur in Notfällen melden Sie Ihr Kind bitte umgehend formlos per E-Mail zur Notbetreuung an.

Tage dafür: 16., 17., 18. Dezember 2020 sowie

7. / 8. Januar 2021 jeweils von 8 bis 13 Uhr

 

Ihre Angaben:

* Name des Kindes, Klasse

* Tag u. Uhrzeit für die Notbetreuung

* Erklärung, dass weder Sie noch Dritte die Betreuung übernehmen können.

 

Ines Brennecke (komm. Schulleiterin) sowie das Schulleitungsteam der Grundschule Möser

 
Update 13. Dezember

Vor dem Hintergrund weiter steigender Infektionszahlen und Todenfälle in Verbindung mit dem neuartigen Corona-Virus vereinbaren die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder:

1.    Die bestehenden Beschlüsse der Bundeskanzlerin und der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder bleiben weiterhin gültig. Wie bereits auf der regulären Konferenz am 2. Dezember vereinbart, werden die Länder die bis zum 20. Dezember 2020 befristeten Maßnahmen im Rahmen der Anpassungen ihrer Landesverordnungen bis zum 10. Januar 2021 verlängern, sofern dieser Beschluss keine abweichenden Festlegungen trifft.

2.    Private Zusammenkünfte mit Freunden, Verwandten und Bekannten sind weiterhin auf den eigenen und einen weiteren Haushalt, jedoch in jedem Falle auf maximal 5 Personen zu beschränken. Kinder bis 14 Jahre sind hiervon ausgenommen.

3.    Auch in diesem besonderen Jahr sollen die Weihnachtstage gemeinsam gefeiert werden können. Angesichts des hohen Infektionsgeschehens wird dies jedoch nur in deutlich kleinerem Rahmen als sonst üblich möglich sein. In Abhängigkeit von ihrem jeweiligen Infektionsgeschehen werden die Länder vom 24. Dezember bis zum 26. Dezember 2020 -als Ausnahme von den sonst geltenden Kontaktbeschränkungen- während dieser Zeit Treffen mit 4 über den eigenen Hausstand hinausgehenden Personen zuzüglich Kindern im Alter bis 14 Jahre aus dem engsten Familienkreis, also Ehegatten, Lebenspartnern und Partnern einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft sowie Verwandten in gerader Linie, Geschwistern, Geschwisterkindern und deren jeweiligen Haushaltsangehörigen zulassen, auch wenn dies mehr als zwei Hausstände oder 5 Personen über 14 Jahren bedeutet. Angesichts des anhaltend hohen Infektionsgeschehens wird noch einmal eindrücklich an die Bürgerinnen und Bürger appelliert, Kontakte in den fünf bis sieben Tagen vor Familientreffen auf ein absolutes Minimum zu reduzieren (Schutzwoche).

4.    Am Silvestertag und Neujahrstag wird bundesweit ein An- und Versammlungsverbot umgesetzt. Darüber hinaus gilt ein Feuerwerksverbot auf durch die Kommunen zu definierenden publikumsträchtigen Plätzen. Der Verkauf von Pyrotechnik vor Silvester wird in diesem Jahr generell verboten und vom Zünden von Silvesterfeuerwerk generell dringend abgeraten, auch vor dem Hintergrund der hohen Verletzungsgefahr und der bereits enormen Belastung des Gesundheitssystems. 

5.    Der Einzelhandel mit Ausnahme des Einzelhandels für Lebensmittel, der Wochenmärkte für Lebensmittel, Direktvermarktern von Lebensmitteln, der Abhol- und Lieferdienste, der Getränkemärkte, Reformhäuser, Babyfachmärkte, der Apotheken, der Sanitätshäuser, der Drogerien, der Optiker, der Hörgeräteakustiker, der Tankstellen, der Kfz-Werkstätten, der Fahrradwerkstätten, der Banken und Sparkassen, der Poststellen, der Reinigungen, der Waschsalons, des Zeitungsverkaufs, der Tierbedarfsmärkte, Futtermittelmärkte, des Weihnachtsbaumverkaufs und des Großhandels wird ab dem 16. Dezember 2020 bis zum 10. Januar 2021 geschlossen. Der Verkauf von non-food Produkten im Lebensmitteleinzelhandel, die nicht dem täglichen Bedarf zuzuordnen sind, kann ebenfalls eingeschränkt werden und darf keinesfalls ausgeweitet werden. Der Verkauf von Pyrotechnik vor Silvester wird in diesem Jahr generell verboten.

6.    Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege wie Friseursalons, Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe werden geschlossen, weil in diesem Bereich eine körperliche Nähe unabdingbar ist. Medizinisch notwendige Behandlungen, zum Beispiel Physio-, Ergo und Logotherapien sowie Podologie/Fußpflege, bleiben weiter möglich.

7.    Auch an den Schulen sollen im Zeitraum vom 16. Dezember 2020 bis 10. Januar 2021 die Kontakte deutlich eingeschränkt werden. Kinder sollen dieser Zeit wann immer möglich zu Hause betreut werden. Daher werden in diesem Zeitraum die Schulen grundsätzlich geschlossen oder die Präsenzpflicht wird ausgesetzt. Es wird eine Notfallbetreuung sichergestellt und Distanzlernen angeboten. Für Abschlussklassen können gesonderte Regelungen vorgesehen werden. In Kindertagesstätten wird analog verfahren. Für Eltern werden zusätzliche Möglichkeiten geschaffen, für die Betreuung der Kinder im genannten Zeitraum bezahlten Urlaub zu nehmen.

8.    Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber werden dringend gebeten zu prüfen, ob die Betriebsstätten entweder durch Betriebsferien oder großzügige Home-Office-Lösungen vom 16. Dezember 2020 bis 10. Januar 2021 geschlossen werden können, um bundesweit den Grundsatz „Wir bleiben zuhause“ umsetzen zu können.

9.    Die Lieferung und Abholung mitnahmefähiger Speisen für den Verzehr zu Hause durch Gastronomiebetriebe sowie der Betrieb von Kantinen bleiben weiter möglich. Der Verzehr vor Ort wird untersagt. Der Verzehr von alkoholischen Getränkenim öffentlichen Raum wird vom 16. Dezember bis 10. Januar untersagt. Verstöße werden mit einem Bußgeld belegt. 

10.    Gottesdienste in Kirchen, Synagogen und Moscheen sowie die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften sind nur unter folgenden Voraussetzungen zulässig: Der Mindestabstand von 1,5 Metern wird gewahrt, es gilt Maskenpflicht auch am Platz, der Gemeindegesang ist untersagt. Bei Zusammenkünften, in der Besucherzahlen erwartet werden, die zu einer Auslastung der Kapazitäten führen könnten, ist ein Anmeldungserfordernis einzuführen. In den kommenden Tagen werden darüber hinaus Gespräche innerhalb und mit den Glaubensgemeinschaften geführt, um im Lichte des weiteren Infektionsgeschehens zu geeigneten Regelungen für religiöse Zusammenkünfte zu kommen.

11.    Für Alten- und Pflegeheime sowie mobile Pflegedienste sind besondere Schutzmaßnahmen zu treffen. Der Bund unterstützt diese mit medizinischen Schutzmasken und durch die Übernahme der Kosten für Antigen-Schnelltests. Neben dem Tragen einer FFP2-Maske ist in der aktuellen Phase hoher Inzidenz fast im ganzen Bundesgebiet das Testen des Pflegepersonals wichtig. Die Länder werden zudem eine verpflichtende Testung mehrmals pro Woche für das Personal in den Alten- und Pflegeeinrichtungen anordnen. Solche regelmäßigen Tests sind ebenso für das Personal in mobilen Pflegediensten angezeigt. In Regionen mit erhöhter Inzidenz soll der Nachweis eines aktuellen negativen Coronatests für die Besucherinnen und Besucher verbindlich werden.

12.    Bund und Länder betonen erneut, dass über die gemeinsamen Maßnahmen hinaus gemäß der Hotspotstrategie in allen Hotspots ab einer Inzidenz von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern pro Woche sofort ein konsequentes Beschränkungskonzept regional umgesetzt werden muss. Bei weiter steigendem Infektionsgeschehen sind zusätzliche Maßnahmen erforderlich. Bei besonders extremen Infektionslagen mit einer Inzidenz von über 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern pro Woche und diffusem Infektionsgeschehen sollen die umfassenden allgemeinen Maßnahmen nochmals erweitert werden, um kurzfristig eine deutliche Absenkung des Infektionsgeschehens zu erreichen. Insbesondere sollen in Regionen lokale Maßnahmen nach § 28a Abs. 2 InfSchG spätestens erwogen werden, darunter auch weitgehende Ausgangsbeschränkungen, wenn die Inzidenz von über 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern pro Woche überschritten wird.

13.    Bund und Länder appellieren eindringlich an alle Bürgerinnen und Bürger in der Zeit bis 10. Januar von nicht zwingend notwendigen Reisen im Inland und auchins Ausland abzusehen. Sie weisen nachdrücklich darauf hin, dass bei Einreisen aus ausländischen Risikogebieten die Pflicht zur Eintragung in die digitale Einreiseanmeldung verpflichtend ist, und dass eine Quarantänepflicht1 für einen Zeitraum von 10 Tagen nach Rückkehr besteht. Eine Beendigung der Quarantäne nur durch einen negativen Test möglich, der frühestens am 5 Tag nach der Einreise abgenommen wurde.

14.    Die Maßnahmen führen dazu, dass einige Wirtschaftsbereiche auch im kommenden Jahr weiterhin erhebliche Einschränkungen ihres Geschäftsbetriebes hinnehmen müssen. Daher wird der Bund die betroffenen Unternehmen, Soloselbständigen und selbständigen Angehörigen der Freien Berufe auch weiterhin finanziell unterstützen. Dafür steht die verbesserte Überbrückungshilfe III bereit, die Zuschüsse zu den Fixkosten vorsieht. Mit verbesserten Konditionen, insbesondere einem höheren monatlichen Zuschuss in Höhe von maximal 500.000 Euro für die direkt und indirekt von den Schließungen betroffenen Unternehmen, leistet der Bund seinen Beitrag, Unternehmen und Beschäftigung zu sichern. Für die von der Schließung betroffenen Unternehmen soll es Abschlagszahlungen ähnlich wie bei den außerordentlichen Wirtschaftshilfen geben. Der mit den Schließungsanordnungen verbundene Wertverlust von Waren und anderen Wirtschaftsgütern im Einzelhandel und anderen Branchen soll aufgefangen werden, indem Teilabschreibungen unbürokratisch und schnell möglich gemacht werden. Zu inventarisierende Güter können ausgebucht werden. Damit kann der Handel die insoweit entstehenden Verluste unmittelbar verrechnen und steuermindernd ansetzen. Das sichert Liquidität.

15.    Für Gewerbemiet- und Pachtverhältnisse, die von staatlichen Covid-19 Maßnahmen betroffen sind, wird gesetzlich vermutet, dass erhebliche (Nutzungs-) Beschränkungen in Folge der Covid-19-Pandemie eine schwerwiegende Veränderung der Geschäftsgrundlage darstellen können. Damit werden Verhandlungen zwischen Gewerbemietern bzw. Pächtern und Eigentümern vereinfacht.

16.    Die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder werden im Lichte der weiteren Infektionsentwicklung am 5. Januar 2021 erneut beraten und über die Maßnahmen ab 11. Januar 2021 beschließen.

(Quelle: Beschluss aus der Telefonkonferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder am 13. Dezember 2020)

Update 10. Dezember

Der Rahmenplan für die  Hygienemaßnahmen, den Infektions- und Arbeitsschutz an Schulen  
im Land Sachsen-Anhalt  während der Corona-Pandemie kann hier nachgelesen werden.

Das Dokument regelt, welche Hygienemaßnahmen in den Schulen eingehalten werden müssen und benennt die jeweiligen Rechtsgrundlagen. Auch der Wechsel von Präsenz- in den Wechselbetrieb für die Bildungseinrichtungen ist darin geregelt, er orientiert sich an nachgewiesenen Infektionen mit dem Coronavirus und den 7-Tage-Inzidenzen.

Update 30. November

Am Dienstag, 1. Dezember, tritt die achte Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Sachsen-Anhalt in Kraft. Darin sind die Regelungen bis zum 20. Dezember ausgeführt, nachzulesen auch hier.

Update 18.November

Mit Beginn der Herbst- und Wintermonate ist die Zahl der COVID-19-Infektionsfälle in ganz Europa exponentiell angestiegen. Darum empfehlen Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Bundesländer die folgenden Maßnahmen, um die Anzahl weiterer Infektionen zu verringern:

Es ist notwendig, alle nicht erforderlichen Kontakte unbedingt zu vermeiden und dort, wo Begegnungen erforderlich sind, die AHA+AL Regeln (Abstand, Hygienemaßnahmen, Alltagsmasken, CoronaWarnApp, Lüften) stets einzuhalten. Bürgerinnen und Bürger sind aufgefordert, die Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren. Folgende Einzelmaßnahmen sollen dazu beitragen, indem

a)    Personen mit Atemwegserkrankungen die seit Oktober wieder eingeführte Möglichkeit, sich telefonisch bei ihrer Ärztin bzw. ihrem Arzt krankschreiben lassen können, nutzen. Zuhause zu bleiben bis die akuten Symptome abklingen und sich auszukurieren ist medizinisch für die Heilung sinnvoll, auch wenn keine zusätzliche ärztliche Behandlung erforderlich ist. Die Ärztin bzw. der Arzt bespricht mit den Betroffenen auch, ob die Krankheitszeichen, insbesondere bei Fieber oder der Beeinträchtigung von Geruchs- oder Geschmackssinn, so relevant sind, dass eine Testung, Untersuchung oder eine weitergehende Behandlung erforderlich sind. Der ärztliche Bereitschaftsdienst ist unter der Telefonnummer 116117 immer erreichbar.
b)    sie auf private Feiern gänzlich verzichten.
c)    sie private Zusammenkünfte mit Freunden, Verwandten und Bekannten auf einen festen weiteren Hausstand beschränken, das schließt auch Kinder und Jugendliche in den Familien mit ein.
d)    sie auf freizeitbezogene Aktivitäten und Besuche in Bereichen mit Publikumsverkehr sowie nicht notwendige private Reisen und touristische Tagestouren verzichten.
e)    sie auf nicht notwendige Aufenthalte in geschlossenen Räumen mit Publikumsverkehr oder nicht notwendige Fahrten mit öffentlichen Beförderungsmitteln verzichten.
f)    sie Besuche insbesondere bei älteren und vulnerablen Personen nur dann unternehmen, wenn alle Familienmitglieder frei von jeglichen Krankheitssymptomen sind und sich in den Tagen davor keinem besonderen Risiko ausgesetzt haben.

Die Schulen und Betreuungsseinrichtungen bleiben geöffnet.

Die Bundesländer werden  die geplanten Impfzentren und -strukturen so vorhalten, dass eine kurzfristige Inbetriebnahme möglich ist.

Vulnerablen Gruppen wird eine Abgabe von insgesamt 15 FFP2-Masken (rechnerisch eine pro Winterwoche) gegen eine geringe Eigenbeteiligung ermöglicht. Krankenhäuser sollen gestärkt, Mindereinnahmen abgefedert werden.

Die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder rufen dazu auf, die CoronaWarnApp gerade in diesen Zeiten runterzuladen und aktiv zu nutzen. Alle Nutzerinnen und Nutzer, die positiv auf Corona getestet werden, können durch das Absetzen einer anonymen Warnung via CWA helfen diese Pandemie kontrollierbarer zu machen.



Update 10. November

Auch im Jerichower Land und in der Gemeinde Möser sind mittlerweile die Auswirkungen der Corona-Pandemie wieder zu spüren. Besonders betroffen sind vor allem Senioren, Alleinstehende und anderweitig Hilfebedürftige in häuslicher Quarantäne. Diese Menschen sind nun um so mehr auf die Hilfe anderer angewiesen, sei es durch Einkäufe von Lebensmitteln oder die Besorgung von Medikamenten aus der Apotheke.

Gemeindebürgermeister Bernd Köppen ruft alle Bewohner der Gemeinde dazu auf, in ihren Ortschaften die Augen und Ohren offen zu halten, wer Hilfe braucht beim Einkaufen und anderen Besorgungen. "Wir haben das während der ersten Phase der Corona-Zeit schon einmal gut gemacht, ich würde mich freuen, wenn das wieder so gut klappen würde", sagt Bernd Köppen.

Wer Hilfe braucht oder geben kann, kann sich in den Ortschaften an die Ortsbürgermeister wenden. "Sie kennen sich am besten aus und wissen, wo die Hilfe am besten eingesetzt werden kann. Im Namen aller Hilfe-Suchenden bedanke ich mich schon im Voraus für den Einsatz", erklärt Köppen weiter.

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Die Sozialministerin Petra Grimm-Benne hat sich erneut in einem Brief an die Eltern des Landes gewandt, um weitere Schutzmaßnahmen in den Kindereinrichtungen zu erklären.

Liebe Eltern,

seit mehreren Monaten leben wir nunmehr mit dem Corona-Virus und den Folgen für den Alltag von Familien und insbesondere für Kinder und Jugendliche hinsichtlich ihrer Betreuung, Bildung, Freizeit und auch ihrer Freundschaften.  

In meinem letzten Brief konnte ich Ihnen ankündigen, dass alle Kinder wieder die Kita besuchen können, sofern die Infektionslage es zulässt, was glücklicherweise der Fall war. Seit Ende der Sommerferien haben wir wieder den Regelbetrieb. Sie alle konnten durchatmen und Ihre Kinder können ihre vertraute Betreuung wieder genießen und ihre Freunde und Freundinnen endlich in der Kita wieder treffen.

Nun ist die Lage wieder sehr ernst.
Die Infektionszahlen steigen in ganz Deutschland stark an und auch unser bislang mit am ge-ringsten betroffenes Bundesland verzeichnet zur Zeit im Durchschnitt deutlich mehr als 50 Neuin-fektionen pro 100 000 Einwohner bei weiterem Wachstum.
Alle Bundesländer haben deshalb Anfang November 2020 bereits zusätzliche vorbeugende Maß-nahmen ergriffen, um zu verhindern, dass die Infektionszahlen binnen weniger Wochen so weiter steigen, dass eine Gesundheitsnotlage eintritt.

Dabei waren sich Bund und Länder einig, dass Schulen und Kindergärten verlässlich geöffnet bleiben sollen. Dies ist auch mein fester Wille und dies  möchte ich Ihnen, sehr geehrte Eltern, auch hier im Land gerne in Aussicht stellen.  
Wir alle sind also noch stärker gefragt und haben die weitere Entwicklung durch unser Verhalten mit in der Hand.

Damit die Kitas geöffnet bleiben können, sind einige zusätzliche Schutzmaßnahmen, insbesonde-re in den Horten notwendig. Diese sollen nicht nur helfen, die Kinder in den Einrichtungen vor In-fektionen zu schützen, sondern auch die Gesundheit der Erzieherinnen und Erzieher und aller anderen Mitarbeiter, ohne die die Kita nicht „läuft“. Die wenigen zusätzlichen Maßnahmen sind nach meiner Auffassung zumutbar und auch auf die Hygieneempfehlungen der Schulen abgestimmt.  

Im Wesentlichen geht es darum, dass Sie, sehr geehrte Eltern, sowie Dritte beim Aufenthalt in der Kita bzw. im Hort einen Mund-Nasenschutz tragen, dass intensiver gelüftet wird und dass im Hort Gruppen entsprechend der Kohorten in der Schule gebildet werden bzw. Abstand zwischen den Kohorten/Gruppen gehalten werden muss. Sofern das nicht möglich ist, ist ein Mund-Nasenschutz während der Betreuung zu tragen. Ich weiß, dass die Maske auch für Grundschul-kinder lästig sein kann, gerade, wenn sie sich nach der Schule freier im Hort bewegen möchten. Wenn wir aber den Regelbetrieb weiter aufrecht erhalten möchten, muss dieser Schutz sein.   

Die Maßnahmen gelten bis auf Weiteres, auf jeden Fall aber für die Zeit der verschärften Maß-nahmen bis zum 30. November 2020. Zeitgleich arbeitet mein Haus daran, die Hygieneempfehlungen noch handhabbarer, insbesondere für die Träger der Kindertageseinrichtungen zu gestalten.   

Mir ist abschließend noch einmal wichtig, Ihnen vor Augen zu führen, dass wir mit diesen zusätzlichen Hygieneregeln neben dem Ziel, die Kitas offen halten zu können, vor allem die Erzieherinnen und Erzieher schützen möchten, für deren Arbeitsschutz wir alle gemeinsam verantwortlich sind.  

Liebe Eltern,
mir bleibt, Ihnen allen angesichts der andauernden schwierigen Lage für Ihre Geduld und Ihre Unterstützung zu danken und der Hoffnung Ausdruck zu geben, dass wir diese Herausforderung am Ende gut meistern werden.
Bleiben Sie gesund !
Mit herzlichen Grüßen

Petra Grimm-Benne

(Quelle: Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration des Landes Sachsen-Anhalt)

Update 2. November

Auf Grund der aktuellen Entwicklung der Corona-Pandemie und den weiter stark steigenden Infektionszahlen auch in unserer Region werden die Sitzungen von Ortschaftsräten, Gemeinderäten und allen Ausschüssen in der Gemeinde Möser ab 4. November 2020 bis auf Widerruf nicht mehr als Präsenzsitzungen durchgeführt.

Diese Maßnahme erfolgt, um unsere Bürger und unsere Räte keinem unnötigen und weiteren erhöhten Infektionsrisiko während der Durchführung von Präsenzsitzungen auszusetzen.

Themen und Tagesordnungspunkte werden auf dringend notwendige Sachverhalte begrenzt. Die Sitzungen werden im Rahmen eines vereinfachten schriftlichen Verfahrens bzw. zukünftig als Videokonferenz durchgeführt. Die Öffentlichkeit wird in geeigneter Form informiert bzw. beteiligt.

Gemeindebürgermeister Bernd Köppen bedankt sich für das Verständnis.



Update 30. Oktober

Die von der Landesregierung beschlossene aktualisierte Achte Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Sachsen-Anhalt tritt am 2. November in Kraft. Sie regelt die Einschränkungen für das öffentliche Leben in Sachsen-Anhalt.

Die bisherige Verordnung tritt damit außer Kraft. Nachzulesen ist der Wortlaut der aktualisierten Verordnung hier.

Update 29. Oktober

Auf Beschluss der Bund-Länder-Konferenz vom 28. Oktober 2020 schließt die Gemeinde Möser ab Montag, 2. November.2020, bis auf Widerruf alle Bürgerhäuser und Sporthalle/Sportplätze.

Update 28. Oktober

Die von der Landesregierung beschlossene Achte Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Sachsen-Anhalt tritt am 29. Oktober in Kraft. Sie regelt die Einschränkungen für das öffentliche Leben in Sachsen-Anhalt.

Die bisherige Verordnung tritt damit außer Kraft. Nachzulesen ist der Wortlaut der neuen Verordnung hier.

Update 25. Oktober

Entsprechend der Allgemeinverfügung des Landkreises Jerichower Land wird für die Gebäude, welche sich in der Trägerschaft der Gemeinde Möser befinden, nachfolgende Anordnung getroffen. Abweichend von§ 2 Abs. 3 und 5 der Achten Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Sachsen-Anhalt (8. SARS­CoV-2-EindV) sind private Feier, unabhängig von ihrem Anlass und der Örtlichkeit, auf
0 Personen begrenzt. Die Nutzung für private Feiern ist somit bis auf Weiteres nicht zulässig.

Abweichend von § 2 Abs. 3, Abs. 5, Abs. 7 der 8. SARS-CoV-2-EindV sind Veranstaltungen, insbesondere:
•    aus geschäftlichen, beruflichen, dienstlichen oder vergleichbaren Gründen, wie Meetings, Seminare, Führungen, Fachveranstaltungen, Fachkongresse, Mitglieder­und Delegiertenversammlungen, Informationsveranstaltungen für Volksbegehren und Volksinitiativen, Veranstaltungen von Vereinen, Organisationen, Einrichtungen und Parteien
•    kirchliche und standesamtliche Trauungen und Beisetzungen (für die anschließenden privaten Feiern gilt Ziff.1 dieser Verfügung)
•    kulturelle Veranstaltungen

unter freiem Himmel auf 150 Personen, in geschlossenen Räumen auf die festgesetzte Höchstbelegung gemäß der 6. SARS-CoV-2-EindV begrenzt.
Diese Allgemeinverfügung tritt mit Wirkung vom 26.10.2020 in Kraft und gilt bis zum Ablauf des 16.11.2020. Sollte sich zeigen, dass die Maßnahme nach Ablauf des Zeitraumes immer noch erforderlich ist, um einer Ausbreitung des Virus entgegenzuwirken, wird entsprechend eine Verlängerung bekanntgegeben.

Update 21. Oktober

Aufgrund der aktuellen Entwicklung der Corona-Infektionszahlen in unserer Region ist der Zutritt im Verwaltungsamt zu den regulären Öffnungszeiten weiterhin nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich.

Durch Terminvereinbarungen können unnötige Wartezeiten und Begegnungen mit anderen Personen verhindert werden.

Für die Besucherinnen und Besucher ist ab sofort das Tragen eines Mund- Nasenschutzes verpflichtend. Bitte benutzen Sie die zur Verfügung stehenden Mittel zur  Handdesinfektion.

Diese Regelungen gelten bis auf Weiteres und dienen zum Schutz unserer Bürgerinnen und Bürger, aber auch zum Schutz der Mitarbeiter.

Die öffentlichen Gebäude/ Einrichtungen bleiben regulär geöffnet. Beim Betreten müssen Hygiene- und Abstandsregelungen beachtet werden.

Wir bitten um Ihr Verständnis und bleiben Sie bitte gesund.

Aktuelle  Informationen zur regionalen Coronavirus-Situation finden Sie auf der Homepage des Landkreises Jerichower Land.

 Update 17. September

Sachsen-Anhalt setzt weiter auf eine verantwortungsvolle Rückführung der Covid-19-Eindämmungsmaßnahmen. Dazu ist in dieser Woche im Kabinett die aktualisierte Eindämmungsverordnung vorgestellt worden.

Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff: „Die nunmehr 8. Eindämmungsverordnung dient der Umsetzung des Anfang September fortgeschriebenen Sachsen-Anhalt-Plans. Im Mittelpunkt steht die schrittweise Lockerung der infektionsschutzbedingten Maßnahmen, allerdings stets unter Beachtung der Entwicklung der Zahl der Neuinfizierten als auch der neuen wissenschaftliche Erkenntnisse.“

Gesundheitsministerin Petra Grimm-Benne: „Das vergleichsweise geringe Infektionsgeschehen im Land und die Disziplin innerhalb der Bevölkerung beim Einhalten der Regeln ermöglichen es, breite Bereiche in die Eigenverantwortung der Sachsen-Anhalterinnen und Sachsen-Anhalter zurückzugeben.“ Gleichzeitig betont die Ministerin, dass mit dem Ende des Sommers und der damit verbundenen Rückkehr vieler Menschen in die Kitas, Schulen und Hochschulen, an den Arbeitsplatz sowie in das öffentliche Leben aber auch durch den witterungsbedingt zunehmenden Aufenthalt in Innenräumen, Risiken entstehen. „Daher ist weiterhin viel Disziplin zur Einhaltung der Hygieneregeln notwendig“, sagt Grimm-Benne.

Künftig kann der Mindestabstand von 1,5 Metern bei Nutzung geeigneter Abtrennvorrichtungen wie Plexiglaswänden unterschritten werden. Wo sich keine Abstandsregelungen sicherstellen lassen, muss der Infektionsschutz durch Zugangsbeschränkungen bzw. Einlasskontrollen erfolgen, um sicherzustellen, dass sich im Innen- und Außenbereich nur so viele Besucher aufhalten, dass Ansammlungen von mehr als zehn Personen vermieden werden. Zudem ist das Führen einer Anwesenheitsliste nur noch bei Veranstaltungen und Feiern sowie in Sportstätten und Diskotheken vorgeschrieben.

Private Feiern bleiben bis zu 50 Personen erlaubt. Fachkundig organisierte Veranstaltungen in geschlossenen Räumen dürfen mit bis zu 500 Personen, ab 1. November mit bis zu 1000 Personen stattfinden. Großveranstaltungen, bei denen eine Kontaktnachverfolgung und die Einhaltung der allgemeinen Hygieneregelungen nicht möglich sind, bleiben bis Jahresende untersagt. Für Sport- und Kulturveranstaltungen mit mehr als 1000 Personen können die Landkreise und kreisfreien Städte bei den zuständigen Ministerien sowie dem Gesundheitsministerium eine Ausnahmegenehmigung beantragen.

Ab 1. November gibt es für Clubs und Diskotheken wieder eine Perspektive. Voraussetzung dafür ist, dass eine Auslastung von 60 Prozent nicht überschritten wird, Anwesenheitslisten geführt und auf Mindestabstände geachtet wird. Das Prostitutionsgewerbe kann ebenfalls mit entsprechendem Hygienekonzept wieder öffnen. Mit Blick auf die Adventszeit sind Weihnachtsmärkte, die über ein Hygienekonzept verfügen, erlaubt, wenn die pandemische Entwicklung dem nicht entgegensteht. Über Zugangsbegrenzungen oder verstärkt eingesetztes Ordnungspersonal sollen Ansammlungen von mehr als zehn Personen verhindert werden.

Die Verordnung tritt am 17. September in Kraft und bleibt bis 18. November gültig.

(Quelle: Staatskanzlei Sachsen-Anhalt)

 

Corona2020

Allgemeinverfügung 22.03.2020 (PDF, 230,2 KB)
PM Elternbeiträge Kabinett (PDF, 123,9 KB)
Dritte Verordnung Sars-Covid-19 Sachsen-Anhalt (PDF, 6,6 MB)
Zahlungserleichterungen (PDF, 126,9 KB)
Zahlungserleichterungen Sonstiges (PDF, 123,0 KB)
Osterbrief Ministerin Grimm-Benne (PDF, 262,2 KB)
Vierte Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Sachsen-Anhalt (PDF, 6,9 MB)
PM 4. VO LSA-Kabinett (PDF, 131,2 KB)
Schulstart Corona (PDF, 92,4 KB)
Aktualisierte Vierte Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Sachsen-Anhalt (PDF, 487,1 KB)
Begründung zur aktualisierten vierten Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Sachsen-Anhalt (PDF, 310,4 KB)
Lesefassung der vierten Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Sachsen-Anhalt (PDF, 282,2 KB)
Einschulungsuntersuchungen (PDF, 264,1 KB)
Kabinett Schulöffnung (PDF, 116,6 KB)
Erlass Schulöffnungen (PDF, 341,5 KB)
Hinweise für kommunale Gremien (PDF, 3,1 MB)
Erlass Notbetreuung (PDF, 63,4 KB)
Erstattungserlass (PDF, 279,5 KB)
Sechste Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Sachsen-Anhalt (PDF, 4,6 MB)
Siebte Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS_CoV2 in Sachsen-Anhalt (PDF, 5,8 MB)
Sonderregelungen in der Pflege (PDF, 266,2 KB)
Achte Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Sachsen-Anhalt (PDF, 552,7 KB)
Verordnung zur Änderung der Achten SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung (PDF, 1,6 MB)
Aktualisierte Achte Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Sachsen-Anhalt (PDF, 791,3 KB)
3Achte Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Sachsen-Anhalt (PDF, 576,6 KB)
Rahmenhygieneplan Schulen (PDF, 548,4 KB)
Beschluss zum Lockdown im Wortlaut nachlesen (PDF, 82,0 KB)
Weihnachtsbrief Grundschule 2020 (PDF, 1,3 MB)
PM Staatskanzlei zum Lockdown Dezember 2020 (PDF, 73,0 KB)
Überbrückungshilfe III (PDF, 78,8 KB)
Neunte Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Cornnavirus SARS-Co V-2 in Sachsen-Anhalt (PDF, 889,8 KB)
Häufig gestellte Fragen zur aktuellen Eindämmungsverordnung (15.12.2020) (PDF, 276,7 KB)

Corona2021

Weiterführende Informationen finden Sie hier:

Corona-Portal der Landesregierung Sachsen-Anhalt

Pressemitteilung zur Regelung der Notbetreuung in Kitas

Weisung des Sozialministeriums vom 15.03.2020 zur Schließung von Gemeinschaftseinrichtungen

Maßnahmenpaket der Landesregierung zum Coronavirus vom 13.03.2020

Information des Sozialministeriums LSA zur Krankenhausversorgung vom 13.03.2020

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