Aktuelle Informationen zur Lage rund um das Corona-Virus

Veröffentlicht am 18.11.2020, 10:54

Hier finden Sie Informationen zu Maßnahmen und Mitteilungen des Landkreises Lerichower Land sowie der Landesregierung Sachsen-Anhalt und der Gemeinde Möser.

Update 18.November

Mit Beginn der Herbst- und Wintermonate ist die Zahl der COVID-19-Infektionsfälle in ganz Europa exponentiell angestiegen. Darum empfehlen Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Bundesländer die folgenden Maßnahmen, um die Anzahl weiterer Infektionen zu verringern:

Es ist notwendig, alle nicht erforderlichen Kontakte unbedingt zu vermeiden und dort, wo Begegnungen erforderlich sind, die AHA+AL Regeln (Abstand, Hygienemaßnahmen, Alltagsmasken, CoronaWarnApp, Lüften) stets einzuhalten. Bürgerinnen und Bürger sind aufgefordert, die Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren. Folgende Einzelmaßnahmen sollen dazu beitragen, indem

a)    Personen mit Atemwegserkrankungen die seit Oktober wieder eingeführte Möglichkeit, sich telefonisch bei ihrer Ärztin bzw. ihrem Arzt krankschreiben lassen können, nutzen. Zuhause zu bleiben bis die akuten Symptome abklingen und sich auszukurieren ist medizinisch für die Heilung sinnvoll, auch wenn keine zusätzliche ärztliche Behandlung erforderlich ist. Die Ärztin bzw. der Arzt bespricht mit den Betroffenen auch, ob die Krankheitszeichen, insbesondere bei Fieber oder der Beeinträchtigung von Geruchs- oder Geschmackssinn, so relevant sind, dass eine Testung, Untersuchung oder eine weitergehende Behandlung erforderlich sind. Der ärztliche Bereitschaftsdienst ist unter der Telefonnummer 116117 immer erreichbar.
b)    sie auf private Feiern gänzlich verzichten.
c)    sie private Zusammenkünfte mit Freunden, Verwandten und Bekannten auf einen festen weiteren Hausstand beschränken, das schließt auch Kinder und Jugendliche in den Familien mit ein.
d)    sie auf freizeitbezogene Aktivitäten und Besuche in Bereichen mit Publikumsverkehr sowie nicht notwendige private Reisen und touristische Tagestouren verzichten.
e)    sie auf nicht notwendige Aufenthalte in geschlossenen Räumen mit Publikumsverkehr oder nicht notwendige Fahrten mit öffentlichen Beförderungsmitteln verzichten.
f)    sie Besuche insbesondere bei älteren und vulnerablen Personen nur dann unternehmen, wenn alle Familienmitglieder frei von jeglichen Krankheitssymptomen sind und sich in den Tagen davor keinem besonderen Risiko ausgesetzt haben.

Die Schulen und Betreuungsseinrichtungen bleiben geöffnet.

Die Bundesländer werden  die geplanten Impfzentren und -strukturen so vorhalten, dass eine kurzfristige Inbetriebnahme möglich ist.

Vulnerablen Gruppen wird eine Abgabe von insgesamt 15 FFP2-Masken (rechnerisch eine pro Winterwoche) gegen eine geringe Eigenbeteiligung ermöglicht. Krankenhäuser sollen gestärkt, Mindereinnahmen abgefedert werden.

Die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder rufen dazu auf, die CoronaWarnApp gerade in diesen Zeiten runterzuladen und aktiv zu nutzen. Alle Nutzerinnen und Nutzer, die positiv auf Corona getestet werden, können durch das Absetzen einer anonymen Warnung via CWA helfen diese Pandemie kontrollierbarer zu machen.



Update 10. November

Auch im Jerichower Land und in der Gemeinde Möser sind mittlerweile die Auswirkungen der Corona-Pandemie wieder zu spüren. Besonders betroffen sind vor allem Senioren, Alleinstehende und anderweitig Hilfebedürftige in häuslicher Quarantäne. Diese Menschen sind nun um so mehr auf die Hilfe anderer angewiesen, sei es durch Einkäufe von Lebensmitteln oder die Besorgung von Medikamenten aus der Apotheke.

Gemeindebürgermeister Bernd Köppen ruft alle Bewohner der Gemeinde dazu auf, in ihren Ortschaften die Augen und Ohren offen zu halten, wer Hilfe braucht beim Einkaufen und anderen Besorgungen. "Wir haben das während der ersten Phase der Corona-Zeit schon einmal gut gemacht, ich würde mich freuen, wenn das wieder so gut klappen würde", sagt Bernd Köppen.

Wer Hilfe braucht oder geben kann, kann sich in den Ortschaften an die Ortsbürgermeister wenden. "Sie kennen sich am besten aus und wissen, wo die Hilfe am besten eingesetzt werden kann. Im Namen aller Hilfe-Suchenden bedanke ich mich schon im Voraus für den Einsatz", erklärt Köppen weiter.

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Die Sozialministerin Petra Grimm-Benne hat sich erneut in einem Brief an die Eltern des Landes gewandt, um weitere Schutzmaßnahmen in den Kindereinrichtungen zu erklären.

Liebe Eltern,

seit mehreren Monaten leben wir nunmehr mit dem Corona-Virus und den Folgen für den Alltag von Familien und insbesondere für Kinder und Jugendliche hinsichtlich ihrer Betreuung, Bildung, Freizeit und auch ihrer Freundschaften.  

In meinem letzten Brief konnte ich Ihnen ankündigen, dass alle Kinder wieder die Kita besuchen können, sofern die Infektionslage es zulässt, was glücklicherweise der Fall war. Seit Ende der Sommerferien haben wir wieder den Regelbetrieb. Sie alle konnten durchatmen und Ihre Kinder können ihre vertraute Betreuung wieder genießen und ihre Freunde und Freundinnen endlich in der Kita wieder treffen.

Nun ist die Lage wieder sehr ernst.
Die Infektionszahlen steigen in ganz Deutschland stark an und auch unser bislang mit am ge-ringsten betroffenes Bundesland verzeichnet zur Zeit im Durchschnitt deutlich mehr als 50 Neuin-fektionen pro 100 000 Einwohner bei weiterem Wachstum.
Alle Bundesländer haben deshalb Anfang November 2020 bereits zusätzliche vorbeugende Maß-nahmen ergriffen, um zu verhindern, dass die Infektionszahlen binnen weniger Wochen so weiter steigen, dass eine Gesundheitsnotlage eintritt.

Dabei waren sich Bund und Länder einig, dass Schulen und Kindergärten verlässlich geöffnet bleiben sollen. Dies ist auch mein fester Wille und dies  möchte ich Ihnen, sehr geehrte Eltern, auch hier im Land gerne in Aussicht stellen.  
Wir alle sind also noch stärker gefragt und haben die weitere Entwicklung durch unser Verhalten mit in der Hand.

Damit die Kitas geöffnet bleiben können, sind einige zusätzliche Schutzmaßnahmen, insbesonde-re in den Horten notwendig. Diese sollen nicht nur helfen, die Kinder in den Einrichtungen vor In-fektionen zu schützen, sondern auch die Gesundheit der Erzieherinnen und Erzieher und aller anderen Mitarbeiter, ohne die die Kita nicht „läuft“. Die wenigen zusätzlichen Maßnahmen sind nach meiner Auffassung zumutbar und auch auf die Hygieneempfehlungen der Schulen abgestimmt.  

Im Wesentlichen geht es darum, dass Sie, sehr geehrte Eltern, sowie Dritte beim Aufenthalt in der Kita bzw. im Hort einen Mund-Nasenschutz tragen, dass intensiver gelüftet wird und dass im Hort Gruppen entsprechend der Kohorten in der Schule gebildet werden bzw. Abstand zwischen den Kohorten/Gruppen gehalten werden muss. Sofern das nicht möglich ist, ist ein Mund-Nasenschutz während der Betreuung zu tragen. Ich weiß, dass die Maske auch für Grundschul-kinder lästig sein kann, gerade, wenn sie sich nach der Schule freier im Hort bewegen möchten. Wenn wir aber den Regelbetrieb weiter aufrecht erhalten möchten, muss dieser Schutz sein.   

Die Maßnahmen gelten bis auf Weiteres, auf jeden Fall aber für die Zeit der verschärften Maß-nahmen bis zum 30. November 2020. Zeitgleich arbeitet mein Haus daran, die Hygieneempfehlungen noch handhabbarer, insbesondere für die Träger der Kindertageseinrichtungen zu gestalten.   

Mir ist abschließend noch einmal wichtig, Ihnen vor Augen zu führen, dass wir mit diesen zusätzlichen Hygieneregeln neben dem Ziel, die Kitas offen halten zu können, vor allem die Erzieherinnen und Erzieher schützen möchten, für deren Arbeitsschutz wir alle gemeinsam verantwortlich sind.  

Liebe Eltern,
mir bleibt, Ihnen allen angesichts der andauernden schwierigen Lage für Ihre Geduld und Ihre Unterstützung zu danken und der Hoffnung Ausdruck zu geben, dass wir diese Herausforderung am Ende gut meistern werden.
Bleiben Sie gesund !
Mit herzlichen Grüßen

Petra Grimm-Benne

(Quelle: Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration des Landes Sachsen-Anhalt)

Update 2. November

Auf Grund der aktuellen Entwicklung der Corona-Pandemie und den weiter stark steigenden Infektionszahlen auch in unserer Region werden die Sitzungen von Ortschaftsräten, Gemeinderäten und allen Ausschüssen in der Gemeinde Möser ab 4. November 2020 bis auf Widerruf nicht mehr als Präsenzsitzungen durchgeführt.

Diese Maßnahme erfolgt, um unsere Bürger und unsere Räte keinem unnötigen und weiteren erhöhten Infektionsrisiko während der Durchführung von Präsenzsitzungen auszusetzen.

Themen und Tagesordnungspunkte werden auf dringend notwendige Sachverhalte begrenzt. Die Sitzungen werden im Rahmen eines vereinfachten schriftlichen Verfahrens bzw. zukünftig als Videokonferenz durchgeführt. Die Öffentlichkeit wird in geeigneter Form informiert bzw. beteiligt.

Gemeindebürgermeister Bernd Köppen bedankt sich für das Verständnis.



Update 30. Oktober

Die von der Landesregierung beschlossene aktualisierte Achte Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Sachsen-Anhalt tritt am 2. November in Kraft. Sie regelt die Einschränkungen für das öffentliche Leben in Sachsen-Anhalt.

Die bisherige Verordnung tritt damit außer Kraft. Nachzulesen ist der Wortlaut der aktualisierten Verordnung hier.

Update 29. Oktober

Auf Beschluss der Bund-Länder-Konferenz vom 28. Oktober 2020 schließt die Gemeinde Möser ab Montag, 2. November.2020, bis auf Widerruf alle Bürgerhäuser und Sporthalle/Sportplätze.

Update 28. Oktober

Die von der Landesregierung beschlossene Achte Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Sachsen-Anhalt tritt am 29. Oktober in Kraft. Sie regelt die Einschränkungen für das öffentliche Leben in Sachsen-Anhalt.

Die bisherige Verordnung tritt damit außer Kraft. Nachzulesen ist der Wortlaut der neuen Verordnung hier.

Update 25. Oktober

Entsprechend der Allgemeinverfügung des Landkreises Jerichower Land wird für die Gebäude, welche sich in der Trägerschaft der Gemeinde Möser befinden, nachfolgende Anordnung getroffen. Abweichend von§ 2 Abs. 3 und 5 der Achten Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Sachsen-Anhalt (8. SARS­CoV-2-EindV) sind private Feier, unabhängig von ihrem Anlass und der Örtlichkeit, auf
0 Personen begrenzt. Die Nutzung für private Feiern ist somit bis auf Weiteres nicht zulässig.

Abweichend von § 2 Abs. 3, Abs. 5, Abs. 7 der 8. SARS-CoV-2-EindV sind Veranstaltungen, insbesondere:
•    aus geschäftlichen, beruflichen, dienstlichen oder vergleichbaren Gründen, wie Meetings, Seminare, Führungen, Fachveranstaltungen, Fachkongresse, Mitglieder­und Delegiertenversammlungen, Informationsveranstaltungen für Volksbegehren und Volksinitiativen, Veranstaltungen von Vereinen, Organisationen, Einrichtungen und Parteien
•    kirchliche und standesamtliche Trauungen und Beisetzungen (für die anschließenden privaten Feiern gilt Ziff.1 dieser Verfügung)
•    kulturelle Veranstaltungen

unter freiem Himmel auf 150 Personen, in geschlossenen Räumen auf die festgesetzte Höchstbelegung gemäß der 6. SARS-CoV-2-EindV begrenzt.
Diese Allgemeinverfügung tritt mit Wirkung vom 26.10.2020 in Kraft und gilt bis zum Ablauf des 16.11.2020. Sollte sich zeigen, dass die Maßnahme nach Ablauf des Zeitraumes immer noch erforderlich ist, um einer Ausbreitung des Virus entgegenzuwirken, wird entsprechend eine Verlängerung bekanntgegeben.

Update 21. Oktober

Aufgrund der aktuellen Entwicklung der Corona-Infektionszahlen in unserer Region ist der Zutritt im Verwaltungsamt zu den regulären Öffnungszeiten weiterhin nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich.

Durch Terminvereinbarungen können unnötige Wartezeiten und Begegnungen mit anderen Personen verhindert werden.

Für die Besucherinnen und Besucher ist ab sofort das Tragen eines Mund- Nasenschutzes verpflichtend. Bitte benutzen Sie die zur Verfügung stehenden Mittel zur  Handdesinfektion.

Diese Regelungen gelten bis auf Weiteres und dienen zum Schutz unserer Bürgerinnen und Bürger, aber auch zum Schutz der Mitarbeiter.

Die öffentlichen Gebäude/ Einrichtungen bleiben regulär geöffnet. Beim Betreten müssen Hygiene- und Abstandsregelungen beachtet werden.

Wir bitten um Ihr Verständnis und bleiben Sie bitte gesund.

Aktuelle  Informationen zur regionalen Coronavirus-Situation finden Sie auf der Homepage des Landkreises Jerichower Land.

 Update 17. September

Sachsen-Anhalt setzt weiter auf eine verantwortungsvolle Rückführung der Covid-19-Eindämmungsmaßnahmen. Dazu ist in dieser Woche im Kabinett die aktualisierte Eindämmungsverordnung vorgestellt worden.

Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff: „Die nunmehr 8. Eindämmungsverordnung dient der Umsetzung des Anfang September fortgeschriebenen Sachsen-Anhalt-Plans. Im Mittelpunkt steht die schrittweise Lockerung der infektionsschutzbedingten Maßnahmen, allerdings stets unter Beachtung der Entwicklung der Zahl der Neuinfizierten als auch der neuen wissenschaftliche Erkenntnisse.“

Gesundheitsministerin Petra Grimm-Benne: „Das vergleichsweise geringe Infektionsgeschehen im Land und die Disziplin innerhalb der Bevölkerung beim Einhalten der Regeln ermöglichen es, breite Bereiche in die Eigenverantwortung der Sachsen-Anhalterinnen und Sachsen-Anhalter zurückzugeben.“ Gleichzeitig betont die Ministerin, dass mit dem Ende des Sommers und der damit verbundenen Rückkehr vieler Menschen in die Kitas, Schulen und Hochschulen, an den Arbeitsplatz sowie in das öffentliche Leben aber auch durch den witterungsbedingt zunehmenden Aufenthalt in Innenräumen, Risiken entstehen. „Daher ist weiterhin viel Disziplin zur Einhaltung der Hygieneregeln notwendig“, sagt Grimm-Benne.

Künftig kann der Mindestabstand von 1,5 Metern bei Nutzung geeigneter Abtrennvorrichtungen wie Plexiglaswänden unterschritten werden. Wo sich keine Abstandsregelungen sicherstellen lassen, muss der Infektionsschutz durch Zugangsbeschränkungen bzw. Einlasskontrollen erfolgen, um sicherzustellen, dass sich im Innen- und Außenbereich nur so viele Besucher aufhalten, dass Ansammlungen von mehr als zehn Personen vermieden werden. Zudem ist das Führen einer Anwesenheitsliste nur noch bei Veranstaltungen und Feiern sowie in Sportstätten und Diskotheken vorgeschrieben.

Private Feiern bleiben bis zu 50 Personen erlaubt. Fachkundig organisierte Veranstaltungen in geschlossenen Räumen dürfen mit bis zu 500 Personen, ab 1. November mit bis zu 1000 Personen stattfinden. Großveranstaltungen, bei denen eine Kontaktnachverfolgung und die Einhaltung der allgemeinen Hygieneregelungen nicht möglich sind, bleiben bis Jahresende untersagt. Für Sport- und Kulturveranstaltungen mit mehr als 1000 Personen können die Landkreise und kreisfreien Städte bei den zuständigen Ministerien sowie dem Gesundheitsministerium eine Ausnahmegenehmigung beantragen.

Ab 1. November gibt es für Clubs und Diskotheken wieder eine Perspektive. Voraussetzung dafür ist, dass eine Auslastung von 60 Prozent nicht überschritten wird, Anwesenheitslisten geführt und auf Mindestabstände geachtet wird. Das Prostitutionsgewerbe kann ebenfalls mit entsprechendem Hygienekonzept wieder öffnen. Mit Blick auf die Adventszeit sind Weihnachtsmärkte, die über ein Hygienekonzept verfügen, erlaubt, wenn die pandemische Entwicklung dem nicht entgegensteht. Über Zugangsbegrenzungen oder verstärkt eingesetztes Ordnungspersonal sollen Ansammlungen von mehr als zehn Personen verhindert werden.

Die Verordnung tritt am 17. September in Kraft und bleibt bis 18. November gültig.

(Quelle: Staatskanzlei Sachsen-Anhalt)

 

Corona2020

Allgemeinverfügung 22.03.2020 (PDF, 230,2 KB)
PM Elternbeiträge Kabinett (PDF, 123,9 KB)
Dritte Verordnung Sars-Covid-19 Sachsen-Anhalt (PDF, 6,6 MB)
Zahlungserleichterungen (PDF, 126,9 KB)
Zahlungserleichterungen Sonstiges (PDF, 123,0 KB)
Nachweis der Erforderlichkeit der Notbetreuung in einer Tageseinrichtung (PDF, 22,9 KB)
Osterbrief Ministerin Grimm-Benne (PDF, 262,2 KB)
FAQ zur Notbetreuung in Tageseinrichtungen (PDF, 193,3 KB)
Vierte Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Sachsen-Anhalt (PDF, 6,9 MB)
PM 4. VO LSA-Kabinett (PDF, 131,2 KB)
Schulstart Corona (PDF, 92,4 KB)
Aktualisierte Vierte Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Sachsen-Anhalt (PDF, 487,1 KB)
Begründung zur aktualisierten vierten Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Sachsen-Anhalt (PDF, 310,4 KB)
Lesefassung der vierten Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Sachsen-Anhalt (PDF, 282,2 KB)
Einschulungsuntersuchungen (PDF, 264,1 KB)
Kabinett Schulöffnung (PDF, 116,6 KB)
Erlass Schulöffnungen (PDF, 341,5 KB)
Hinweise für kommunale Gremien (PDF, 3,1 MB)
Erlass Notbetreuung (PDF, 63,4 KB)
Erstattungserlass (PDF, 279,5 KB)
Sechste Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Sachsen-Anhalt (PDF, 4,6 MB)
Siebte Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS_CoV2 in Sachsen-Anhalt (PDF, 5,8 MB)
Sonderregelungen in der Pflege (PDF, 266,2 KB)
Achte Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Sachsen-Anhalt (PDF, 552,7 KB)
Verordnung zur Änderung der Achten SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung (PDF, 1,6 MB)
Aktualisierte Achte Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Sachsen-Anhalt (PDF, 791,3 KB)

Weiterführende Informationen finden Sie hier:

Corona-Portal der Landesregierung Sachsen-Anhalt

Pressemitteilung zur Regelung der Notbetreuung in Kitas

Weisung des Sozialministeriums vom 15.03.2020 zur Schließung von Gemeinschaftseinrichtungen

Maßnahmenpaket der Landesregierung zum Coronavirus vom 13.03.2020

Information des Sozialministeriums LSA zur Krankenhausversorgung vom 13.03.2020

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