Promikicker spielen beim Benefizturnier des BSV Lostau für den guten Zweck

Veröffentlicht am 07.05.2012, 08:34

Der BSV Lostau veranstaltet am 16. Mai in der Zeit von 18 bis 20 Uhr in der Sporthalle Lostau ein Benefiz-Fußballturnier. Daran nehmen Teams der Pfeifferschen Stiftungen, des Ministeriums für Inneres und Sport, der AOK Sachsen-Anhalt und des Gastgebers teil. Neben dem sportlichen Wettstreit ist es vorrangiges Ziel der Veranstaltung, Spendengelder von Sponsoren und den teilnehmenden Mannschaften zu sammeln, um die Pfeifferschen Stiftungen in Magdeburg beim Aufbau des Kinderhospizes zu unterstützen. Nach dem Turnier wird ein Spendenscheck an die Vertreter der Pfeifferschen Stiftungen übergeben.
Die Organisatoren des Turniers hoffen auf einen regen Zuschauer-Zuspruch an diesem 16. Mai 2012. Der Eintritt ist frei, wer möchte, kann aber gern das Anliegen des Turniers mit einem Beitrag im Sparschwein des BSV Lostau unterstützen.
Ein Blick in die Aufgebote der einzelnen Teams zeigt, dass prominente Kicker an diesem 16. Mai in Lostau erwartet werden. Allen voran Innenminister Holger Stahlknecht, der mit der Mannschaft seines Ministeriums das Turnier nicht auf Rang 4 beenden möchte. In eine Favoritenrolle muss sich das AOK-Team drängen lassen, denn mit den Ex-FCM-Kickern Mario Kallnik und Christian Prest sowie dem einstigen FIFA-Schiedsrrichter Bernd Heynemann treten Akteure an, die noch immer das fußballerische Handwerk verstehen. Die Pfeifferschen Stiftungen schicken mit Geschäftsführer Peter Zur, dem Kaufmännischen Vorstand Klaus-Dieter Schinkel sowie Dr. Matthias Neumann (Chefarzt der Physiotherapie) und Dipl.-Med. Heiner Weigel (Chefarzt der Klinik für Innere Medizin) zumindest hochkarätige Mediziner ins Rennen.
Arg gehandicapt tritt Gastgeber BSV Lostau an. Vereinsmitglied Mario Kallnik zog es vorübergehend ins AOK-Team, Ex-FCM-Kicker Rolf Döbbelin kann nach Achillessehnenriss nur als Schiri in Aktion treten und Vereinspräsident Peter Skubowius ist nach Hüft-OP noch zum Zuschauen verurteilt. Wie dem auch sei, am Ende zählt nur, wie oben erwähnt, der Erlös für einen wohltätigen Zweck.

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