Warntag am 10. September

Veröffentlicht am 29.07.2020, 19:30

Am 10. September 2020 gibt es nach einem Beschluss der Innenministerkonferenz erstmalig einen bundesweiten Warntag. Die Gemeinde Möser unterstützt den bundesweiten Warntag.

Ziel des gemeinsamen Aktionstages von Bund, Ländern und Kommunen ist die Erprobung von Warn-Infrastrukturen sowie die Sensibilisierung der Bevölkerung hinsichtlich der verfügbaren Warnmittel (z. B. Sirenen, Warn-Apps, digitale Werbeflächen). Der Warntag soll künftig jährlich an jedem zweiten Donnerstag im September wiederholt werden, um den Bürgerinnen und Bürgern notwendiges Wissen im Umgang mit Warnungen zu vermitteln.
Die Probewarnung wird am Warntag um 11 Uhr von der nationalen Warnzentrale im Bun-desamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) unter Einbindung aller ange-schlossenen Warnmittel durchgeführt.

Sie wird an alle Warnmultiplikatoren geschickt, die am Modularen Warnsystem (MoWaS) angeschlossenen sind (z. B. App-Server, Rundfunksender). Die Warnmultiplikatoren versenden die Probewarnung wiederum in ihren Systemen bzw. Pro-grammen an Endgeräte wie Radios und Warn-Apps. Auf Ebene der Länder und Kommunen sollen parallel verfügbare kommunale Warnmittel (z.B. Sirenen) ausgelöst werden. 

Die Entwarnung wird ebenfalls vom BBK um 11.20 Uhr vorgenommen. Über die verfügbaren kommunalen Warnmittel soll parallel ebenfalls um 11:20 Uhr die Entwarnung vorgenommen werden. Der vorgeschlagene Zeitpunkt der Entwarnung steht unter dem Vorbehalt der technischen und rechtlichen kommunalen Voraussetzungen und Regelungen der beteiligten Stellen.

Die Warn- und Entwarntöne können hier schon einmal angehört werden:

Warnton

Entwarnung

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